Die ersten Wochen des neuen Jahres sind geschafft. Höchste Zeit zu sehen was sich bereits getan hat und was in diesem Jahr auf uns zu kommt.

 

Im letzten Blog haben wir darüber geschrieben, was wir im Winter, wenn Kälte und Dunkelheit uns vom Wasser fernhalten, so trainieren. Das Ziel des Winters ist es wie immer die physische Basis so stark wie möglich zu verbessern, was uns nach derzeitigem Wissen bereits überaus gut gelungen ist. Wie gesagt, wurde deshalb vor allem die Beziehung zum Ergometer und das Krafttraining intensiviert und dabei hart an Fokus, technischen Feinheiten und Beweglichkeit gearbeitet – viele Puzzlesteine also, die wir zu einem erfolgreichen Gesamtbild zusammenbauen müssen.

Wir sind also sehr gut ins neue Jahr gestartet, das Jahr, in dem es um nicht mehr und nicht weniger als die Olympiaqualifikation geht. Natürlich ist die WM Anfang September, bei der es dann um die Tickets geht, schon jetzt immer wieder in unseren Köpfen, weil sie das große Ziel dieses Jahres ist. Vor allem motiviert dieses Ziel schon jetzt, in jedem Training noch ein bisschen mehr aus uns raus zu holen, immer wieder ans Limit zu gehen. Denn bei der WM werden wir im Kampf um die 11 Tickets an die Copa Cabana – genauso wie unsere Konkurrenten – niemanden etwas schenken.

Doch bis dahin gilt es noch einige Schritte zu machen. Der erste kleine Schritt, der als Überprüfung dient, steht diesen Sonntag an: bei der Indoormeisterschaft in Salzburg. Auf dem in den letzten Monaten wieder liebgewonnenen Freund, dem Ergometer, dürfen wir gegen den Rest von Österreich überprüfen, wo wir mit unserer Entwicklung gerade stehen. Es ist für uns aber vor allem ein Rennen gegen uns selbst und die Zeit. Eine Überprüfung wie gut wir das Gelernte bereits in die Tat umsetzten können.

 

Bis dann

Die Sieberbros